Achtsamkeitslabor

Achtsamkeitslabor

Achtsamkeit
Das Achtsamkeitslabor ist ein Raum für Experimente, Entdeckungen und die Erforschung des eigenen Seins. Wir widmen uns einen ganzen Vormittag lang in einer ruhigen, geschützten Umgebung dem Spannensten, was unser Leben zu bieten hat: Uns selbst!

Dabei wählen wir jeweils einen bestimmten Schwerpunkt für unsere Forschungsreise. Mal erleben wir ganz „klassische“, angeleitete Achtsamkeitsübungen, mal lassen wir uns aus dem Moment heraus spontan inspirieren. Uns erwartet eine lebendige Mischung aus Stille, Bewegung, Austausch und Begegnung.

  • Das Achtsamkeit findet meist hybrid, aber gelegentlich auch vollständig online statt. Die Präsenzplätze sind auf max. 6 Teilnehmende begrenzt, daher ist es sinnvoll, frühzeitig zu reservieren.
  • Dir sagt ein bestimmtes Thema besonders zu, Du findest es aber gerade nicht im Kalender?
    • Du kannst das Achtsamkeitslabor ab 6 Teilnehmer*innen auch gezielt buchen; für einen Geburtstag, für ein Firmenevent, für Treffen aller Art.
  • Kontaktiere mich, und wir verabreden uns!
Hier findest Du eine Auswahl möglicher Themen:
Achtsamkeit für Einsteiger*innen
Was meinen wir eigentlich, wenn wir den Begriff „Achtsamkeit“ verwenden?

Wir machen uns gemeinsam auf die Suche, was sich hinter diesem viel genutzten Wort verbirgt. Dazu werden wir über die Thematik ins Gespräch kommen, aber vor allen Dingen durch einfache Übungen (Wahrnehmungsübungen, leichte Körperübungen, Konzentrationsübungen) ein Gespür dafür entwickeln lernen, was das Üben von Achtsamkeit für jede*n einzelne*n von uns bedeuten und bewirken kann.
Uns erwartet ein bunter Erfahrungsvormittag voller unerwarteter Entdeckungen!
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, hat aber jeder Mensch. Egal, wie „unachtsam“ wir uns manchmal fühlen mögen.

Achtsamkeit und Körper
Wir üben Achtsamkeit und Selbstfürsorge uns selbst gegenüber

Meist gehen wir mit uns selbst und unserem Körper sehr hart und kritisch um und nehmen oft nur das wahr, was uns nicht gefällt oder was „nicht ordnungsgemäß funktioniert“ – dabei trägt er uns Tag für Tag durch unser Leben. Wir üben an diesem Vormittag, uns selbst und vor allem unserem Körper mit mehr Nachsicht und Freundlichkeit zu begegnen. Wir lernen unseren Körper ganz neu wahrzunehmen und in Ruhe sowie in Bewegung zu erfahren.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, körperliche Einschränkungen sind kein Hindernis. Bequeme Kleidung ist hilfreich.

Achtsamkeit und Sinne
Durch welche Brille schaue ich heute? Mit welchen Ohren höre ich?

Wir spielen mit unserer Wahrnehmung der Welt, indem wir sehend, hörend, tastend, riechend und schmeckend unsere Wahrnehmungsgewohnheiten beobachten lernen – und überrascht sein dürfen, wie anders sich manche Dinge auf einmal zeigen…
Die Übungen sind eine Einladung, spielerisch unsere Gewohnheiten zu bemerken, zu hinterfragen und schließlich unser Spektrum an Möglichkeiten, unseren Spielraum zu erweitern.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Entdeckerfreude ist willkommen!

Achtsamkeit und Stress
Wie kann mir Achtsamkeit helfen, besser mit Stress in meinem Alltag umzugehen?

„Wir können die Wellen des Lebens nicht aufhalten, aber wir können lernen, auf ihnen zu reiten“ (nach Jon Kabat-Zinn). Stress zeigt sich in unserem Leben in vielfältiger Weise: am Arbeitsplatz, in der Familie oder der Partnerschaft, durch Verlust, durch Krankheit, durch Ängste – so individuell die Auslöser für den Stress sind, so individuell sind auch unsere Reaktionen darauf. Das Üben von Achtsamkeit ist ein wirksames Mittel, um diese Wechselbeziehung von stressauslösender Situation und meiner Rolle darin verstehen zu lernen. Das kann zu mehr Gelassenheit, innerer Stärke und damit Gesundheit führen. Anhand von bewährten Übungen aus dem MBSR-Programm (Achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung nach Jon Kabat-Zinn) lade ich Sie ein, sich auf diese spannende und heilsame Entdeckungsreise zu begeben.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Achtsamkeit und Selbstmitgefühl
Kann ich lernen, freundlich zu mir zu sein?

Wir sind es gewohnt, streng und kritisch mit uns selber umzugehen. Egal wie viel wir leisten – es ist nie genug! Wir haben gelernt, dass es hoch angesehen wird, für andere Menschen da zu sein. Aber wir selbst bleiben dabei immer öfter auf der Strecke. Denn wer immer nur gibt, ist irgendwann leer. Dieser Vormittag soll dazu dienen, zu erkennen: „Heute bin ich gut genug! Ich darf mich und meine Bedürfnisse wahrnehmen und achten und mir Gutes tun!“
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Achtsamkeit und Kommunikation
„…aber ich meinte doch…“

Aneinander vorbei reden. Sich unverstanden fühlen. Ein kleiner Auslöser, der zu großen Verletzungen führen kann. Eskalation immer wieder beim gleichen Thema. „Gegen die Wand“ reden: Kommunikation birgt viele Stolpersteine.
Oft wundern wir uns, dass etwas, das wir ausgesprochen haben, beim Gegenüber ganz anders ankommt, als wir es gemeint hatten. Was passiert da? Wie kann ich lernen, mich verständlich zu machen? Wie kann ich lernen, mein Gegenüber zu verstehen? Welche unbewussten Muster prägen meine Kommunikation?
Wie kann Kommunikation gelingen und zu einer Quelle des gegenseitigen Verstehens und Vertrauens werden?
An diesem Vormittag widmen wir uns dem Thema auf ganz unterschiedliche Weise: mal redend, mal schweigend, mal sitzend, mal in Bewegung, mal ernst, mal lustig…
Eine spannende Entdeckungsreise in die Zwischenmenschlichkeit!
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Achtsamkeit und Angst
„Mutige Menschen sind nicht frei von Angst. Sie haben gelernt, mit ihrer Angst umzugehen.“

Ängste gehören zum Leben. Sie helfen uns, uns zu orientieren; zu unterscheiden, was uns gut tut und was evtl. gefährlich sein könnte. Doch manchmal geschieht es, dass Ängste überhand nehmen und sich verselbständigen; dass sie auch ohne konkreten Anlass unser Leben bestimmen und uns immer weiter einengen.
Dieser Vormittag gewährt einen Einblick in den achtsamen Umgang mit Angst. Ganz behutsam nähern wir uns der Thematik und erforschen unsere Gewohnheiten im Umgang mit Ängsten und Sorgen. Ganz besonders dann, wenn wir das Gefühl haben, ganz und gar von Ängsten erfüllt zu sein, kann uns das Üben von Achtsamkeit die Fülle der Erfahrungen, die Fülle des Lebens im Hier und Jetzt erschließen!
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Hinweis: Achtsamkeitsübungen ersetzen keine Therapie, können eine solche jedoch sehr sinnvoll ergänzen. Wenn Sie an einer diagnostizierten Angst- oder Panikstörung leiden oder eine solche vermuten, suchen Sie sich bitte therapeutische Unterstützung.

Achtsamkeit und Frühling
Alles auf Anfang!

Wir verbinden den Frühling mit Neuanfang, mit Hoffnung, mit Lebensfreude!
Wir begeben uns an diesem Vormittag auf Spurensuche des Neuanfangs. Wir entdecken die ersten Frühlingsboten und erfahren durch ganz unterschiedliche Achtsamkeitsübungen, was in jedem Moment, zu jeder Jahreszeit und unabhängig von unserer Umgebung an Erneuerungspotential in jedem einzelnen Menschen wohnt.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – Neugier ist hilfreich!

Unterbrechung doppelter Satzbeginn.

Unterbrechung Textlänge

Achtsamkeitslabor

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in ständigem, meist unbewussten Hin-und-Herspringen. Zwischen Zukunft und Vergangenheit. Erfahrungen aus der Vergangenheit prägen unser Selbstbild. Und unsere Erwartungen an die Zukunft. Während wir unablässig damit beschäftigt sind, die Vergangenheit korrigieren. Und die Zukunft bestimmen zu wollen. Dann entgleitet uns der einzige Moment, in dem wir wirklich lebendig und handlungsfähig sind: die Gegenwart.

Achtsamkeitslabor

Welche Ereignisse auch immer dazu geführt haben, dass Sie jetzt, in diesem Moment auf dieser Seite sind. Das spielt keine Rolle. Auch was der Besuch auf dieser Seite möglicherweise für Folgen haben wird. Das ist jetzt nicht wichtig. Tatsache ist: Sie lesen gerade diesen Text. Vielleicht in der S-Bahn auf dem Smartphone. Oder am Laptop im Büro. Egal wo, werden Sie sich der Tatsache bewusst. Dass Sie jetzt, in diesem Moment, diesen Text lesen. Halten Sie einen Moment inne. Spüren Sie ihre Füße. Haben die Füße Kontakt zum Boden? Wie ist dieser Kontakt? Wenn Sie sitzen, spüren Sie, dass Sie sitzen. Wenn Sie in einer anderen Position sind, spüren Sie die jeweilige Position Ihres Körpers. Vielleicht können Ihre Schultern etwas tiefer sinken.

Achtsamkeitslabor

Spüren Sie, wie der Atem in Ihren Körper einströmt und ihn wieder verlässt. Wo können Sie den Atem spüren? An den Nasenlöchern? Im Brustkorb? Im Heben und Senken der Bauchdecke? Begleiten Sie einige Atemzüge ganz aufmerksam vom Beginn der Einatmung bis zum Ende der Ausatmung. Wenn die Situation es zulässt und Ihnen danach zumute ist, schließen Sie für einen Moment die Augen. Während Sie den Atem beobachten. Jetzt, wo Sie die Augen wieder geöffnet haben. Fragen Sie sich doch einmal kurz, wie es Ihnen eigentlich in diesem Moment geht. Und wenn Ihnen etwas in den Sinn kommt, das Ihnen jetzt gut tun könnte – was hält Sie davon ab, es zu tun?

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